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SARS-CoV-2-Arzneimittelversorgungsverordnung

Bundesministerium für Gesundheit

Berlin, 21.04.2020

Verordnung über Abweichungen von den Vorschriften des Fünften Buches Sozialgesetzbuch, des Apothekengesetzes, der Apothekenbetriebsordnung, der Arzneimittelpreisverordnung, des Betäubungsmittelgesetzes und der Betäubungsmittel-Verschreibungsverordnung infolge der SARS-CoV-2-Epidemie (SARS-CoV-2-Arzneimittelversorgungsverordnung)

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Therapien, um das Virus beherrschbarer zu machen

Je früher es wirksame Möglichkeiten zur Therapie und insbesondere zur Vermeidung schwer verlaufender COVID-19-Infektionen gibt, desto besser für die Patientinnen und Patienten und für die Leistungsfähigkeit des Gesundheitssystems insgesamt. Dabei gibt es zwei Ansätze: Zum einen werden bereits für eine andere Indikation zugelassene und bekannte Arzneimittel in klinischen Prüfungen auf ihre Wirksamkeit bei COVID-19 getestet, zum anderen befindet sich mit Remdesivir ein noch nicht zugelassenes Arzneimittel in der klinischen Prüfung mit dem Ziel einer Zulassung für die Therapie von COVID-19-Patientinnen und -Patienten. Weitere Therapieansätze sind in der Entwicklung, aller-dings noch in früheren Phasen.

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Impfen als Lösung

Die Entwicklung eines Impfstoffes gegen das neuartige Corona-Virus SARS-CoV-2 wäre der entscheidende "Game Changer". Impfen ermöglicht es, eine Immunität in weiten Teilen der Bevölkerung zu erreichen und damit die Ausbreitung des Virus faktisch zu beenden oder die Erkrankungsschwere zu vermindern. Gleichzeitig gehört die Entwicklung eines neuen Impfstoffes zu den größten Herausforderungen der modernen Medizin und kann viele Monate oder auch Jahre in Anspruch nehmen. Zielvorgabe ist die schnellstmögliche Bereitstellung von verträglichen und wirksamen Impfstoffprodukten in einer ausreichenden Anzahl Dosen.

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"Testen, testen, testen" - aber gezielt

Deutschland verfügte dank seiner leistungsstarken Laborinfrastruktur von Beginn an über vergleichsweise große Testkapazitäten zum qualitätsgesicherten Nachweis von SARS-CoV-2. Rund 50% der Tests werden in den 20 größten Laboren durchgeführt (75% in den 50 größten), rund 150 Labore in Deutschland haben in den letzten Wochen mehr als 1,7 Millionen Tests durchgeführt.

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Pressemitteilung - Maag: Viren machen nicht an Grenzen halt!

Stuttgart, 15. April 2020

Corona-Pandemie kann wirkungsvoll nur international koordiniert bekämpft werden
US-Präsident Trump kritisiert die WHO massiv und hat verkündet, die Beitragszahlungen der USA an die WHO vorläufig einzustellen. Hierzu erklärt die Stuttgarter Bundestagsabgeordnete und gesundheitspolitische Sprecherin der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Karin Maag:

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Strukturen der gesundheitlichen Daseinsvorsorge sichern

Corona-Schutzschirm wird erweitert
Das Bundesministerium für Gesundheit hat angekündigt, zeitnah durch Rechtsverordnung den finanziellen Rettungsschirm auf solche Gesundheitsberufe und Einrichtungen auszuweiten, die in besonderer Weise von Fallzahlrückgängen betroffen sind. Dazu erklären der stellvertretende Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Georg Nüßlein, und die gesundheitspolitische Sprecherin, Karin Maag

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Karin Maag beim SWR

Corona-Exit-Strategie: Wie lange müssen wir noch durchhalten?

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Deutschland als Produktionsstandort stärken

Stand: 06. April 2020

Zur aktuellen kritischen Versorgung mit Schutzausrüstung in der Corona-Pandemie können Sie die gesundheitspolitische Sprecherin der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Karin Maag, gerne wie folgt zitieren:

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Beschluss des Eckpunktepapiers zum KfW Sonderprogramm "KfW-Schnellkredit 2020"

Arbeitsbesprechung der Bundeskanzlerin mit den Ministern BMF, BMI, AA, BMG, BMVg, ChefBK ("Corona-Kabinett") am 6. April 2020

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Presseerklärung: Klöckner/Seehofer: Vorgaben des Gesundheitsschutzes und Erntesicherung bringen wir zusammen

Aktualisiert am 04. April 2020

Pressemitteilung

Berlin, 02. April 2020

Begrenzte Einreise von Saisonarbeitskräften unter strengen Auflagen

Die Bundesministerin für Ernährung und Landwirtschaft, Julia Klöckner, und Bundesinnenminister Horst Seehofer und haben heute ein gemeinsames Konzept im Bundeskabinett vorgestellt, das Ausnahmen von den geltenden Einreisebeschränkungen für Saisonarbeitskräfte vorsieht. Ziel ist es, die derzeit notwendigen strengen Vorgaben des Infektionsschutzes mit den Erfordernissen in der Landwirtschaft in Einklang zu bringen.

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